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August 14, 2016 / mmeblanchard

Life in Music (to be continued) – Part 10

Today:

(10)

1997

<<This could be the end>>

///No Doubt – Don’t Speak///

 

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June 22, 2016 / mmeblanchard

Life in Music (to be continued) – Part 9

Today:

(9)

1996

<<What You really really want>>

Spice Girls – Wannabe

 

December 16, 2015 / mmeblanchard

2015 My Top 5 Album-Faves

1  Courtney Barnett – Sometimes I Sit And Think, And Sometimes I Just Sit 

(Marathon Artists / VÖ: 20.03.15)

Courtney_BarnettSometimes I Sit And Think, And Sometimes I Just Sit – damit kann ich mich identifizieren. Eine Bunte Tüte aus Alltags-Geschichten, – Faszinationen und -Diskurse hat uns die Australierin da ausgegeben. Klasse!

 

 

 

 

 

 

 

2 Die Nerven – Out 

(Glitterhouse / VÖ: 09.10.15)

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Die Nerven bestehend aus den Stuttgarter Herren Knoth, Rieger und Kuhn haben im Oktober mit ihrem dritten Album „Out“ eingeschlagen. Der Bass und die Macht der Worte reiben sich mit einer brachialen 80er-Noise-Geräuschkulisse bis hin zur Ekstase im Detail. Das ist genialer Post-Punk auf den Punkt gebracht. “Inmitten der Leere. Hinter Raststätten versteckt. Deine Stimme die wie Teer die Straßen bedeckt.” (Barfuß durch die Scherben) – No Love Lost. 

 

 

 

3 Kurt Vile – B’lieve  I’m Going Down…

(Matador / VÖ: 25.09.15)

Kurt_VileDie Gitarre steht ganz klar im Mittelpunkt dieser Blues-Country-R&B-Kombi. Kurt Vile hat für mich mit diesem Album im September die Herbst-Melancholie eingeläutet, auf eine sanfte und wohlige Weise. Man fühlt sich aufgehoben, aufgenommen unter einer warmen Roots-Sphäre und ist bereit ‘einen Gang runter zuschalten’ um wieder aufzublühen.

 

 

 

 

 

4 Tess Parks & Anton Newcombe – I Declare Nothing

(A Recordings / VÖ: 29.06.15)

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Zusammen mit Tess Parks hat Anton Newcombe (Brian Jonestown Massacre) ein Album produziert, dass musikalisch an The Velvet Underground & Nico und Konstellationen wie Serge Gainsbourg & Jane Birkin erinnert. Kratzt sowohl stimmlich als auch textlich am Nerv der Zeitlosigkeit.

 

 

 

 

 

 

5 Viet Cong – Viet Cong

(Jagjaguwar / VÖ: 20.01.15)

Viet_CongIm Januar kamen Viet Cong mit ihrem selbstbetitelten Debut-Album daher. Drei Jahre hat die Band an dem Werk gebaut. Zu stande gekommen sind zer- und verstörende Gitarren-Effekte und Texte in Post-Punk Art-Rock-Manier. Auf Grund von Meinungsverschiedenheiten bezüglich ihres Namens wird dieses Album wohl nur das erste und letzte mit der Aufschrift Viet Cong sein.

 

 

 

 

 

Bildquellen

1- URL: http://www.marathonartists.com/

2- URL: http://www.dienerven.tumblr.com/

3- URL: http://www.kurtvile.com/

4- URL: http://www.cargorecordsdirect.co.uk/

5- URL: http://vietcong.bandcamp.com/ 

December 5, 2015 / mmeblanchard

Life in Music (to be continued) – Part 8

Today:

(8)

1995

For Eternity!

PULP – Common People

December 2, 2015 / mmeblanchard

Life in Music (to be continued) – Part 7

Today:

(7)

1994

<<Check check check one two >>

The Breeders – Cannonball

 

November 22, 2015 / mmeblanchard

Life in Music (to be continued) – Part 6

Today:

(6)

1993

<< She’s a hunter, you’re the fox >>

Ace of Base – All That She Wants

November 3, 2015 / mmeblanchard

Life in Music (to be continued) – Part 5

Today:

(5)

1992

Nach der Schule unter der Brücke

 

Red Hot Chili Peppers – Under The Bridge